Die Wurzel dieses Übels: Christliche Sexualmoral
Hand aufs Herz: Wenn man das Christentum und die Verehrung imaginärer Freunde im Himmel oder sonstwo schon für schwachsinnig hält, dann erst recht bestimmte Formen klerikalen Selbstverständnisses. Insbesondere das der Zölibat trägt wahrscheinlich weniger zu einer Annäherung an höhere Wesen bei als vielmehr zum Verschleiern homo- oder pädosexueller Neigungen. Ein sehr streitlustiger Artikel dazu erschien kürzlich in der TP – lesenswert!
Die PARTEI Franken hautnah!
Im Blog der PARTEI Franken gibt es in den kommenden Tagen und Wochen in loser Folge Porträts der führenden und tragenden Mitglieder. Wir beginnen mit J.J.!
DropBox – Plattformunabhängige Online-Backups und simpler Dateiaustausch
Für Backups nutze ich Simple Backup (sbackup), Dateien verwalte ich online etwa über Slideshare, Google Docs oder eigenen Webspace. Nebenbei probiere ich ein wenig mit den 2GB freiem Speicher von DropBox herum, seit mich ein FAZ-Artikel darauf brachte. Erster Eindruck: Sehr komfortabel. Erfahrungsbericht folgt!
Der Burundanga-Hoax
Das bekam ich grad weitergeleitet:
WICHTIG!!! KEIN SCHERZ!!
Bitte lest die Mail und schickt sie weiter. Dies ist leider keine
ScherzmailBetreff: Kein Scherz – Neue Raubmasche
Bitte weiterleiten an alle, die ihr kennt.
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Vortrag zu Open Access
Ich habe in diesem Semester außer einer “Klausur” (ein kurzer Essay, der in 90 min unter Prüfungsbedingungen geschrieben und benotet wird) lediglich zwei Referate als Leistungsnachweise zu erbringen gehabt. Eines davon halte ich im Augenblick in Erlangen – meine treuen Leser dürfen sich hier die Dokumente dazu ansehen.
Dank an MixtVision: Das neue KeinBuch
Das KeinBuch-blog führte ich im vergangenen Jahr ja recht unregelmäßig. Erfreulich fand ich dennoch, dass ein Freund sich und seiner Freundin aufgrund meines Blgs je ein KeinBuch gekauft hatte. Nun bekam ich vom Verlag MixtVision gratis die neue Ausgabe des Keinbuchs zugesandt:
- Das erste KeinBuch
- Das zweite KeinBuch
- Keri Smiths “Wreck this Journal”?
Ich bitte um Nachricht!
Bibliophiles Fundstück: “In Stahlgewittern” von 1942
In einem Antiquariat für sagenhafte 2.- erstanden: Eine stark stockfleckige, im Leinen bestoßene Ausgabe von “In Stahlgewittern” von Ernst Jünger aus dem Jahre 1942. Besitzvermerk in Sütterlin oder Altdeutsch auf der Innenseite des Buchdeckels. Der Preis ist insofern bemerkenswert, als ich online bei ZVAB etc. Ausgaben erst ab ca. 15.- finde (auch wenn ich nicht viel Zeit in die Recherche investiert habe). Nebenbei: Auch ein Genuß in der Lektüre!
Der neue Sherlock Holmes-Film: Ein Vorgeschmack
Nein, ich habe ihn noch nicht gesehen. Für alle Interessierten aber hier ein paar Links:
- Der offizielle Trailer (Youtube)
- Eine Rezension in der Telepolis (von Rüdiger Suchsland)
- Ein Bericht über Doyles Verstrickungen in den Spiritismus seiner Zeit (ebenfalls Telepolis)
- Eine Dokumentation über Doyle als Detektiv (Youtube, 6 Teile, per Cthulhus Ruf)
Das juristische Nullum
“In der Rechtsliteratur wird die auch Meinung vertreten, dass die KJM eine verfassungswidrige Mischbehörde aus Vertretern des Bundes und der Länder sei und somit als juristisches Nullum anzusehen sei.”
Burks ist wieder am leben – und kein Stück gemäßigt. Lesenswerter Artikel -ugendschutz als Geschäft. “Logik des Kapitalismus” eben.
Artikel in der Marginalglosse
Heute geht’s in der Marginalglosse um den Aufreger der Woche. Teaser:
Das Börsenblatt erfreut seine Leser in jeder Ausgabe mit einem „Aufreger der Woche“, prominent platziert direkt nach dem Inhaltsverzeichnis. Für unseren Autor Dennis Schmolk ist dieser Aufreger oft genug sein persönlicher „Aufreger der Woche“.




